ISN Global Threat Warning System
Mit unserem neuen Produkt „ISN Global Threat Warning System“ sind wir in der Lage unseren Kunden einen neuen globalen Echtzeit-Informationen-Service zu bieten. Der Zweck unseres Datenerfassungsdienstes soll einen Zeitvorteil kombiniert mit entsprechenden Verhaltensvorschlägen für unsere Kunden während Geschäfts- und Urlaubsreisen oder im Wohnbezirk generieren. Heutzutage nutzt die Mehrheit der Menschen soziale Medien auf Ihren Smartphones und viele Benutzer posten Nachrichten über sicherheitsrelevante Ereignisse via Twitter, Facebook, Instagram und verschiedenen anderen Diensten noch sehr oft bevor die Polizei darüber berichtet. Aufgrund des Inhalts und der GPS-Protokolldaten findet eine geographische Zuordnung der Ereignisse statt. Alle Nachrichten werden durch einen Algorithmus auf Ihre Authentizität überprüft und alle verifizierten Nachrichten zu den im Vorfeld definierten Schlüsselwörtern werden ISN im ausgewählten Gebiet in Echtzeit angezeigt. Durch eine 24/7 – Überwachung gewährleisten wir eine sofortige Weiterleitung an die vom Kunden hinterlegten Kommunikationsmittel.

Ausführliche Informationen erhalten Sie gerne bei einem persönlichen Beratungstermin.

Im Folgenden möchten wir Ihnen weitere Empfehlungen zu Präventionsmaßnahmen speziell für das Coronavirus geben:

Allgemeines:
Welche Länder sind von Erkrankungen mit dem Corona Virus betroffen?
Betroffen sin insbesondere die Metropole Wuhan (11 Millionen Einwohner) und die Provinz Hubei in China, zu der Wuhan gehört. Auch andere Länder haben inzwischen über Fälle berichtet. In Deutschland wurden Ende Januar erste Fälle bestätigt. Aktuelle Fallzahlen, betroffene Länder und Informationen zu Risikogebieten sind unter www.rki.de/ncov-risikogebiete und www.rki.de/ncov-fallzahlen zu finden.

Wie schätzt das Robert-Koch-Institut die Lage in Deutschland ein?
Es handelt sich um eine sich sehr dynamisch entwickelnde Situation. Mit einem Import von weiteren einzelnen Fällen nach Deutschland muss gerechnet werden. Auch weitere einzelne Übertragungen und Infektionsketten in Deutschland sind möglich. Um eine Weiterverbreitung in Deutschland zu verhindern, ist es wichtig, Fälle früh zu erkennen, sie zu isolieren und Hygienemaßnahmen konsequent einzuhalten. Die Gefahr für die Gesundheit der Bevölkerung in Deutschland durch die neue Atemwegserkrankung aus China ist aktuell weiterhin gering (Stand: 04.02.2020). Diese Einschätzung kann sich kurzfristig durch neue Erkenntnisse ändern. Die aktuelle Einschätzung des Robert Koch-Instituts zur Lage in Deutschland finden Sie unter www.rki.de.

Wie wird das Corona Virus übertragen?
Das neue Coronavirus ist von Mensch zu Mensch übertragbar. Unklar ist noch, wie leicht diese Übertragungen passieren. In einzelnen Provinzen in China findet eine fortgesetzte Mensch-zu-Mensch-Übertragung statt.  Es wurden auch einzelne Fälle bekannt, in denen sich Personen möglicherweise bei Betroffenen angesteckt haben, die noch keine beziehungsweise keine spezifischen Krankheitszeichen gezeigt hatten.
Das neue Coronavirus verursacht in erster Linie Atemwegserkrankungen (siehe „Welche Krankheitszeichen werden durch Coronaviren ausgelöst?“). Es ist davon auszugehen, dass die Übertragung – wie bei anderen Coronaviren auch – primär über Sekrete der Atemwege erfolgt. Die neuartigen Coronaviren wurden auch in Stuhlproben einiger Betroffener gefunden. Ob das 2019-nCoV jedoch auch über den Stuhl (fäkal-oral) verbreitet werden kann, ist noch nicht abschließend geklärt. Auch SARS- und MERS-Coronaviren konnten im Stuhl nachgewiesen werden.

Wie kann man sich vor einer Ansteckung schützen?
Um eine Ansteckung mit der Infektionskrankheit zu vermeiden, sollten ganz besonders in Regionen mit Erkrankungsfällen durch das neuartige Coronavirus gute Händehygiene, Husten- und Niesetikette sowie Abstand zu Personen (etwa 1 bis 2 Meter) eingehalten werden. Diese Maßnahmen sind in Anbetracht der Coronawelle aber überall und jederzeit angeraten.

Händehygiene:
Die Hände kommen häufig mit Keimen in Kontakt und können diese auf alles übertragen, was anschließend angefasst wird. Beim Händeschütteln oder über gemeinsam benutzte Gegenstände können Krankheitserreger leicht von Hand zu Hand gelangen.
Berührt man mit den Händen dann das Gesicht, können die Erreger über die Schleimhäute von Mund, Nase oder Augen in den Körper eindringen und eine Infektion auslösen.
Händewaschen unterbricht diesen Übertragungsweg. Steht unterwegs keine Waschmöglichkeit zur Verfügung, sollten Sie zumindest vermeiden, mit den Händen Mund, Augen oder Nase zu berühren oder Speisen mit der Hand zu essen.
Öffentliche Oberflächen wie Türklinken, Haltegriffe und Geländer stellen einen möglichen Übertragungsweg für Erreger dar. Nach Möglichkeit diese nicht mit den bloßen Händen anfassen bzw. im Anschluss die Hände desinfizieren.
UNBEDINGTE EMPFEHLUNG: Die Hände regelmäßig aber mindestens nach jedem Körperkontakt (z.B. Händeschütteln bzw. „Gefahrenkontakt“ (z.B. anfassen öffentliche Türklinke) desinfizieren (kleine Flasche mitführen)! ACHTUNG: Nur Hand-Desinfektionsmittel wirken viruzid!

Bitte achten sie darauf, dass Sie Ihre Hände bei der Verwendung eines Händesdesinfektionsmittels über 30 Sekunden mit dem Mittel einreiben. Ein besonderes Augenmerk sollten Sie vor allem auf die Fingerkuppen, die Daumen und die Fingerzwischenräume lenken.

Husten- und Niesetikette:
Beim Husten oder Niesen sollte möglichst kein Speichel oder Nasensekret in die Umgebung versprüht werden. Sich beim Husten oder Niesen die Hand vor den Mund zu halten, wird oft für höflich gehalten. Aus gesundheitlicher Sicht aber ist dies keine sinnvolle Maßnahme: Dabei gelangen Krankheitserreger an die Hände und können anschließend über gemeinsam benutzte Gegenstände oder beim Hände schütteln an andere weitergereicht werden.
Halten Sie beim Husten oder Niesen mindestens 1 Meter Abstand von anderen Personen und drehen Sie sich weg.
Niesen oder husten Sie am besten in ein Einwegtaschentuch. Verwenden Sie dies nur einmal und entsorgen es anschließend in einem Mülleimer mit Deckel. Wird ein Stofftaschentuch benutzt, sollte dies anschließend bei 60°C gewaschen werden.
Nach dem Naseputzen, Niesen oder Husten gründlich die Hände waschen bzw. desinfizieren!
Ist kein Taschentuch griffbereit, sollten Sie sich beim Husten und Niesen die Armbeuge vor Mund und Nase halten und sich dabei ebenfalls von anderen Personen abwenden.

Abstand zu Personen:
Einer Ansteckung mit übertragbaren Infektionskrankheiten kann man vorbeugen, wenn es gelingt, Krankheitserreger auf Abstand zu halten.
Wenn möglich, wählen Sie einen Abstabd von mindestens 1 Meter zu anderen Personen.
Insbesondere wenn sie sich im unmittelbaren Umfeld einer gerade niesenden Person aufhalten, entfernen sie sich temporär mindestens um 1-2 Meter.
Menschenansammlungen nach Möglichkeit vermeiden.

Maßnahmen im Falle einer möglichen Ansteckung:
Welche Krankheitszeichen werden durch Corona Viren ausgelöst?
Gewöhnliche Coronaviren verursachen meistens milde Erkältungszeichen mit Husten und Schnupfen. Bestimmte Coronaviren können aber auch schwere Infektionen der unteren Atemwege verursachen und zu Lungenentzündungen führen. Einige Betroffene leiden auch an Durchfall. Das neue Coronavirus scheint bei einem Teil der Erkrankten mit einem schwereren Verlauf einherzugehen. Todesfälle traten bisher allerdings vor allem bei Patienten auf, die älter waren und/oder bereits zuvor an schweren Grunderkrankungen litten.

Wie lange dauert es, bis die Erkrankung nach Ansteckung ausbricht?
Derzeit wird davon ausgegangen, dass es nach einer Ansteckung bis zu 14 Tage dauern kann, bis Krankheitszeichen auftreten.

Was sollen betroffene tun im Falle einer möglichen Erkrankung am Corona Virus?
Personen, die innerhalb von 14 Tagen Symptome wie Fieber oder Atemwegsprobleme entwickeln, sollten ihre Ärztin oder ihren Arzt aufsuchen. Wichtig ist, vorher anzurufen. Kündigen Sie Ihren Praxis-/Krankenhausbesuch an und schildern Sie, dass Sie in einer betroffenen Region waren oder Kontakt mit einer erkrankten Person hatten und entsprechende Symptome (z.B. Fieber) aufweisen.
Personen, die engen Kontakt mit einer Person hatten, bei der das neuartige Virus (2019-nCoV) im Labor nachgewiesen wurde, sollten sich zudem mit dem zuständigen Gesundheitsamt in Verbindung setzen.

Welche Behandlungsmöglichkeiten stehen für das Coronavirus zur Verfügung?
Nicht alle Erkrankungen nach Infektion mit dem neuartigen Coronavirus verlaufen schwer. Bei den in Deutschland bekannt gewordenen Fällen standen bisher meist Erkältungssymptome im Vordergrund. Im Zentrum der Behandlung der Infektion stehen die optimal unterstützenden Maßnahmen entsprechend der Schwere des Krankheitsbildes (z.B. Sauerstoffgabe, Ausgleich des Flüssigkeitshaushaltes, ggf. Antibiotikagabe zur Behandlung von bakteriellen Alternativ-/Begleitinfektionen sowie die Behandlung von relevanten Grunderkrankungen.) Eine spezifische, d.h. gegen das neuartige Coronavirus selbst gerichtete Therapie, steht derzeit nicht zur Verfügung.

Stand Februar 2020

Quellen:
Robert Koch Istitut
Heilpraxisnet
Infektionsschutz
M. Faisst

We are proud to announce that ISN International Security Network GmbH is now member of ICoCA – International Code of Conduct for Private Security Provider’s Association. The ICoCA Membership remains a true benchmark of a company’s commitment to fully implement the human rights and humanitarian principles and standards.

The Code includes a wide range of standards and principles for the responsible provision of private security services which can be broadly summarised in two categories:

  1. Principles regarding the conduct of Member Company personnel based on international human rights and humanitarian law standards including rules on the use of force, sexual violence, human trafficking and child labour.
  2. Principles regarding the management and governance of Member Companies including the selection, vetting and proper training of personnel.

Source: www.icoca.ch

More information about ICoCA:
https://www.icoca.ch/en

Bild-Quelle: BDSW – Bundesverband der Sicherheitswirtschaft

Am gestrigen Tag waren wir als Experte und Referent für das Thema Wirtschaftsschutz beim Tagesseminar „Wirtschaftsschutz für Führungskäfte“ vertreten, das vom BDSW in Kooperation mit dem Bundesamt für Verfassungsschutz in Köln durchgeführt wurde.

Ein wichtiges Thema, mit dem sich heutzutage jedes Unternehmen beschäftigen sollte.
Sind Sie ausreichend geschützt und haben Sie Ihre Mitarbeiter schon entsprechend sensibilisert?
Sehr gerne stehen wir Ihnen jederzeit für ein erstes Beratungsgespräch zur Verfügung.

Rufen Sie uns unter 07229-6976900 an oder schreiben Sie uns eine E-Mail an info@isn.eu.com.

Den kompletten Artikel finden Sie hier:
https://www.bdsw.de/presse/bdsw-pressemitteilungen/gemeinsam-fuer-mehr-wirtschaftsschutz